WM - Kampf gegen Zwangsprostitution Teil 2

Die Kampagne "Abpfiff - Schluss mit Zwangsprostitution" spricht im Zusammenhang mit der Fußball-WM von 40.000 Zwangsprostituierten. Die Beratungs- und Koordinationsstelle gegen Menschenhandel Ban Ying kritiisert die Herstellung eines direkten Zusammenhangs zwischen der Fußball-WM und der Problematik Zwangsprostitution

Im ersten Teil unseres Beitrages zum Thema Zwangsprostitution und Fußball-WM wurde bereits mehrfach auf Ban Ying verwiesen.

Die Beratungs- und Koordinationsstelle gegen Menschenhandel Ban Ying in Berlin arbeitet bereits seit 15 Jahren zum Thema Zwangsprostitution. Das Wort Ban Ying ist thailändisch und bedeutet "Haus der Frauen" - ursprünglich wurden vor allem Frauen aus Thailand beraten. Inzwischen kommen die Betroffenen und Opfer der Zwangsprostitution, die bei Ban Ying Unterstützung suchen, aus über 30 Ländern.

Lissi Schwemmer fragte Frau Rohner von Ban Ying nach ihrer Kritik an der Herstellung eines direkten Zusammenhangs zwischen der Fußball-WM und der Problematik Zwangsprostitution

 

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