Vom Volks- zum Wirtschaftsvertreter

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Göhner geriet kürzlich in Kritik wegen seiner Nebentätigkeit beim BDA, dem Lobbyverband der Arbeitgeberverbände. Dass Lobbyinteressen in der Politik keine Seltenheit sind und die Verquickung beider nicht nur durch Nebentätigkeiten von Politikern gegeben ist, wird im folgendem Beitrag aufgezeigt.

Sie kommt immer wieder mal auf, die zeitlose Debatte über Nebentätigkeiten von Bundestagsabgeordneten und anderen Politikern. Der aktuell kritisierte CDU- Abgeordnete Reinhard Göhner, der neben seinem Mandat auch Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Arbeitgeberverbände ist, stößt beim Volk mit seiner Zweigleisigkeit auf wenig Akzeptanz. "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing" ist der Lieblingssatz der Horden von Kommentatoren, die sich in den Zeitungen auf ihn stürzten. Schliesslich sei ein Abgeordneter mit einer interessensgesteuerten Nebentätigkeiten nicht frei von jeglichem Einfluss. Doch ist dass denn ein Abgeordneter, der sich beruflich ausschliesslich der Politik widmet? Manuel Christa zeigt im folgendem Beitrag mehrere Facetten des Lobbyismus auf, wobei die einfache Nebentätigkeit eines Abgeordneten nichtmal mehr die Spitze des Eisberges darstellt.

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