Die Piratenpartei hisst die Segel

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Es begann alles in Schweden. Am ersten Januar diesen Jahres gründete sich dort die erste Piratenpartei, die sich für die Bürger- und Freiheitsrechte sowie für Informationsfreiheit und Datenschutz einsetzt. Seit dem zehnten September existiert, wie in vielen anderen europäischen Ländern nach dem schwedischen Vorbild eine deutsche Version der Piratenpartei. Deren Entwicklung hält sich mit 140 Mitgliedern im überschaubaren Rahmen. Manuel Christa sprach mit dem Pressesprecher der Piraten, Christoph Strasen.

Es begann alles in Schweden. Am ersten Januar diesen Jahres gründete sich dort die erste Piratenpartei, die sich für die Bürger- und Freiheitsrechte sowie für Informationsfreiheit und Datenschutz einsetzt. Der Name stammt ursprünglich von der Wortschöpfung der Softwarepiraterie, die zur Kriminalisierung der Internet-Tauschbörsen und Privatkopien von der Industrie kreiert wurde.

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Einen gewaltigen Popularitätsschub mitsamt Mitgliederschwemme bekam die Piratpartiet durch die umstrittene Beschlagnahmung des weltweit größten Filesharing-Servers "The-Pirate-Bay", die Schwedens Regierung durchführte. Das ganze mutierte zum Politikum und die schwedische Piratenpartei hat mittlerweile mehr Mitglieder als die schwedischen Grünen. Die nämlich hatten darauf hin neben den Linken und den Konservativ-Wirtschaftsliberalen ihre Standpunkte zum Urheberrecht geändert, um den Verlust von Wählern an die Piratpartiet zu verhindern.

Seit dem zehnten September existiert, wie in vielen anderen europäischen Ländern nach dem schwedischen Vorbild eine deutsche Version der Piratenpartei. Deren Entwicklung hält sich mit 140 Mitgliedern im überschaubaren Rahmen.

Wie es mit der Piratenpartei zur Eurpawahl läuft, steht noch in den Sternen. In Schweden jedenfalls werden laut Prognosen die Piraten mit über 16 Prozent im Oktober ins Parlament einziehen. Infos zu den Piraten gibt's auf der deutschen Seite der Partei unter www.piratenpartei.de/ oder aber auch unter den zahlreichen Wikipedia Artikeln zu den Piraten, wie zum Beispiel de.wikipedia.org/wiki/Piratenpartei_Deutschland, de.wikipedia.org/wiki/Piratpartiet

oder auch de.wikipedia.org/wiki/The_Pirate_Bay

Manuel Christa sprach mit dem Pressesprecher der Piraten: Christoph Strasen.

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