Immer mehr Müll im Meer...

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Mit den lokal auftretenden Ölkathastrophen ist das weltweite Zumüllen wohl die größere Bedrohung der Meereswelt. Nun ist das Abladen von Müll kein neues Phänomän, dass den Weltmeeren zugeführt wird, mittlerweile aber verunreinigen kontinentgroße Müllteppiche das ganze Meer und sind längst nicht mehr nur eine Gefahr für Flora und Fauna.

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Mit den lokal auftretenden Ölkathastrophen ist das weltweite Zumüllen wohl die größere Bedrohung der Meereswelt. Nun ist das Abladen von Müll kein neues Phänomän, dass den Weltmeeren zugeführt wird, mittlerweile aber verunreinigen kontinentgroße Müllteppiche das ganze Meer und sind längst nicht mehr nur eine Gefahr für Flora und Fauna. Besonders Plastik stellt für viele Tiere eine Bedrohung dar. Die lange Lebensdauer von bis zu 450 Jahren und die tödliche Fähigkeit als "Giftschwamm" Chemiegifte zu speichern setzt den Tieren, die den Müll mit Nahrung verwechseln besonders zu. Oft verenden diese an verstopften Mägen. Aber auch Menschen leiden ökonomisch, sowie gesundheitlich unter der Verschmutzung.

Über den stetig wachsenden Müll im Meer unterhielt sich Manuel Christa von Radio Z mit der Stefanie Werner. Sie ist Meeresbiologin bei Greenpeace.

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Bilder freundlicherweise von Greenpeace zur Verfügung gestellt.

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