Maßgeschneiderte Pflanzen für den Acker

Die Unkenntnis über die Möglichkeiten und Gefahren der Gentechnologie ist weitverbreitet. Daran ist nicht zuletzt der Industriezweig schuld, der von dieser Technik profitieren will. Hintergründe zur Gentechnik recherchierte die Ökologische Redaktion bei Radio Z.

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Genreis bei Aldi, Gentechnik bei Müllermilch, Landliebe und Weihenstefaner. Die Idee ist verlockend: maßgeschneiderte Pflanzen für den Acker, die resistent sind gegen Schädlinge, sich leichter züchten lassen und die bessere Produkteigenschaften besitzen.

Doch die GegnerInnen der faszinierenden Technik führen gewichtige Argumente ins Feld. Zum Beispiel, dass sich Gen-Pflanzen unkontrolliert ausbreiten, dass die Technik nur den Interessen Weniger dient, oder dass für den Anbau zugelasse Gen-Pflanzen erhebliche Sicherheitsmängel aufweisen.

"Eine sachliche Debatte wird erschwert durch die weitverbreitete Unkenntnis über die Möglichkeiten und Gefahren der Gentechnologie in der Bevölkerung, so dass, ähnlich wie bei der modernen EDV (z. B. zur Überwachung einzelner Personen), die Möglichkeiten und Gefahren gleichzeitig unter- und überschätzt werden.", so heißt es in einem Kapitel über Gentechnik auf Wikipedia zum Thema.

Aufklärung tut also not. Hintergründe zur Gentechnik recherchierte die Ökologische Redaktion bei Radio Z:

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