Eine "sozialpolitische Atombombe": die elektronisc

Klein, praktisch, sicher: So soll die elektronische Gesundheitskarte aussehen. Doch gegen sie regt sich immer mehr Kritik, auch aus Reihen der ÄrztInnen.

Wahrscheinlich steckt sie auch in eurem Geldbeutel: die Plastikkarte eurer Krankenkasse. Die soll jetzt noch besser und praktischer werden: Mehr Daten sollen drauf, auf die neue elektronische Gesundheitskarte. Damit eure ÄrztInnen nicht lang kramen müssen und ein umfassendes Bild von eurer Gesundheit - oder Krankeit - bekommen.

Doch unter den Ärztinnen und Ärzten gerät die eCard, wie sie auch genannt wird, immer stärker in die Kritik. Im Mai sprach sich der "Deutsche Ärztetag" gegen die Karte aus, und gestern schloss sich die "Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung" der Kritik an.

Als eine "sozialpolitische Atombombe Gesundheitskarte" gar bezeichnet die elektronische Gesundheitskarte die Freie Ärzteschaft. Ein Hauptkritikpunkt: Die eCard gefährdet die informationelle Selbstbestimmungsrecht der Patienten und belastet das Vertrauensverhältnis zum Arzt. Mehr dazu von Martin Grauduszus, Präsident der Freien Ärzteschaft und Hausarzt in Erkrath bei Düsseldorf:

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