Kinder und Jugendliche drehen selbst: Die Filmschule der Erlanger Eichendorffschule

„Haram. Nach einer wahren Geschichte“ ist ein Film der Filmschule an der Erlanger Eichendorffschule. Im Mittelpunkt steht Haram Dar, langjähriger Schülersprecher der Schule, der mit seiner Familie aus Pakistan nach Erlangen kam. Wir stellen die Filmschule und den Film „Haram“ vor.

An der Eichendorffschule, einer Mittelschule in Erlangen, stehen Kinder und Jugendliche selbst hinter und vor der Kamera. Denn dort gibt es die Filmschule, in der sie selbst Filme drehen – und dabei jede Menge lernen. Sabine Eisenburger sprach dazu mit Fabian Müller, der die Filmschule leitet. Darüber, w ie das K onzept „ S chule in der Schule“ funktioniert und wie er selber zum Filme machen kam, erklärt uns Fabian nun im Interview:

here we go  
AutorIn: Sabine Eisenburger, | Format: MPEG-1 Layer 3 | Dauer: 15:24 Minuten

Der Beitrag entstand im Rahmen der Sendereihe „Hinhören und aktiv werden in Erlangen!“ - Eine Sendereihe zu postmigrantischen Projekten, queerem Leben und antirassistischen Initiativen bei Radio Z. Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie Leben.

 

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