Geänderte Schulzeiten, individuelle Lernbüros, Schulbeginn angepasst an den Biorhythmus: neue Lernkultur an der Eichendorffschule in Erlangen

Eine neue Lernkultur und mehr Chancen für Schüler:innen mit Fluchterfahrung. Das gibt es an der Eichendorffschule in Erlangen. Verantwortlich, kreativ und mutig will die Mittelschule sein. Wir haben dazu mit dem Schulleiter gesprochen.

 

 

Schule mal anders, das gibt es wirklich und zwar in Erlangen. Wir haben sie gefunden, die Schule der Zukunft: wo Kinder nicht nur Schüler:nnen, sondern Teil der Schulfamilie sind und auch aktiv teilhaben und selbst entscheiden. Geänderte Schulzeiten, ein späterer Schulbeginn angepasst an den Biorhythmus, individuelle Lernbüros und so viel mehr verspricht die Eichendorffschule als eine Vorreiterin der Region, und sogar bayernweit. Helmut Klemm, Leiter der Schule, gab Sabine Eisenburger ein Interview zur Eichendorffschule und inwiefern sie sich von einer Regelschule unterscheidet. Auch der Umgang mit geflüchteten Schüler:innen und deren schwierige Transition in den hiesigen Alltag kommt dabei zur Sprache.

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AutorIn: Sabine Eisenburger, | Format: MPEG-1 Layer 3 | Dauer: 14:49 Minuten

Das war Helmut Klemm im Interview mit Sabine Eisenburger. Er ist Schulleiter an der Eichendorffschule, eine Erlanger Mittelschule, die in Berlin für den Deutschen Schulpreis nominiert wurde: Eine Schule, die andere Wege geht und Kinder teilhaben lässt und auch anders anschaut als nur durch Schulnoten.

Der Beitrag entstand im Rahmen der Sendereihe „Hinhören und aktiv werden in Erlangen!“ - Eine Sendereihe zu postmigrantischen Projekten, queerem Leben und antirassistischen Initiativen bei Radio Z. Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie Leben.

 

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