Das Alarmphone Sahara hilft Migrantinnen und Migranten in der Wüste

Das Mittelmeer gilt als die tödlichste Fluchtroute der Welt. Doch viele Migrantinnen und Migranten stranden schon vorher: in der Sahara. Das „Alarmphone Sahara“ hilft Migrant*innen, die in der Wüste in Not geraten.

Die Sahara durchqueren ist ein riskantes Unternehmen. Für Flüchtende und Migrant*innen auf dem Weg nach Europa gilt das besonders. Doch seit die EU dafür zahlt, dass afrikanische Regierungen den Job der Migrationsabwehr übernehmen, ist die Wüste für sie noch lebensgefährlicher geworden. Denn die Durchquerung wird unsicherer und länger. Unterstützung wird kriminalisiert.
Gegen das Sterben in der Wüste hat sich das „Alarmphone Sahara“ gegründet. Weshalb es nötig ist und was das „Alarmphone Sahara“ tut, hört ihr in einem Beitrag von Heike Demmel:

here we go  
AutorIn: heike demmel, | Format: MPEG-1 Layer 3 | Dauer: 19:01 Minuten

Mehr Informationen vom Alarmphone Sahara:
alarmephonesahara.info

 

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