FEMDOM. Manifest einer neuen Weiblichkeit

Machen wir kurz die Augen zu und stellen uns vor, was wäre, wenn. Wenn sich unsere Gesellschaft komplett neu strukturieren würde. Wenn alle Macht bei den Frauen läge. Wenn das männliche Geschlecht überflüssig wäre. Wenn das weibliche Geschlecht überflüssig wäre. Wenn das biologische Geschlecht nicht mehr über Machtpositionen und Machtmissbrauch entscheiden könnte. Wenn wir es machen würden wie die Affen. Oder die Bienen. Oder die Brombeere.

In „Femdom. Manifest einer neuen Weiblichkeit“ spielt Regisseurin Mathilde Lehmann mit den verschiedensten Utopien und Gedankenspielen über eine neue Gesellschaftsordnung und eine neue Machtverteilung der Geschlechter. Mit ihrem anregenden, unterhaltsamen und doch tiefgründigen Konzept konnte sich die junge Regisseurin beim 3. Regienachwuchswettbewerb am Theater Erlange gegen 61 Einreichungen aus der gesamten deutschsprachigen Theaterlandschaft durchsetzen.

Bernadette Rauscher hat sich die Uraufführung des Stückes in der Garage in Erlangen angesehen und Eindrücke und ein Interview mit Mathilde Lehmann selbst für euch dabei.

here we go  
AutorIn: Bernadette Rauscher | Format: MPEG-1 Layer 3 | Dauer: 11:24 Minuten

Femdom. Manifest einer neuen Weiblichkeit“ wird wieder im Juli in Erlangen gespielt. Weitere Informationen zu den Spielterminen und zum Stück selbst findet ihr unter http://www.theater-erlangen.de .

 

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