Israelische Friedensorganisationen kritisieren das militärische Vorgehen im Gaza-Streifen

Am Samstag begann die israelische Armee die Bodenoffensive im Gaza-Streifen. Humanitäre Organisationen beklagen mehr als 500 Todesopfer und mehr als 2000 Verletzte vor allem durch Luftangriffe. Europäische Vermittler wollen eine rasche Waffenruhe erreichen. Über die Hintergründe der aktuellen Krise und die Perspektiven für die Region die Nahost-Expertin Claudia Haydt von der Informationsstelle Militarisierung im Interview.

Die israelische Bodenoffensive und die Luftangriffe fordern weiter Opfer nicht nur unter Angehörigen der Hamas, sondern auch unter der Zivilbevölkerung. Die israelische Führung begründet ihr Vorgehen mit der massiven Zunahme der Hamas-Angriffe mit Kassam-Raketen auf israelische Orte seit der Aufkündigung der Waffenruhe.

Weltweit kam es am Wochenende zu Protesten gegen Israel. Auch in Nürnberg protestierten Menschen arabischer Herkunft und Kriegsgegner aus dem linken Spektrum gegen die Militäraktion. 

Ein sofortiges Ende der Angriffe fordert auch die Nahost-Expertin Claudia Haydt von der Informationsstelle Militarisierung im Interview mit Michael Liebler:

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