Stimmungsboykott im Stadion - für fanfreundliche Anstoßzeiten

Sportlich könnte es um den "Clubb" – dem 1. FC Nürnberg - nicht schlechter stehen. Nach dem Abstieg aus der 1. Liga dümpelt der Verein mittlerweile auch in der 2. Bundesliga am unteren Tabellenrand.

Und jetzt streiken auch noch die Fans. Am vergangenen Montag traute man im Stadion kaum seinen Ohren – die ersten 20 Minuten des Spiels Nürnberg gegen Duisburg herrschte Geisterstimmung. Totenstille auf den Rängen. Nun könnte man meinen, wegen der schlechten sportlichen Leistung der Spieler auf dem Platz - aber sogar von den mitgereisten Gästefans aus Duisburg war nichts zu hören.

Was war da los, warum ein Stimmungsboykott, wo es doch sonst nicht laut genug sein kann auf den Rängen. Bernd Moser hat nachgefragt, bei der Nürnberger Initiative für fanfreundliche Anstoßzeiten:
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